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Bike-Pauschale

20.06 - 08.09.2019

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Kulturelles in Sölden

 

 

Genießen Sie Ihren Urlaub!

  

Bars & Pubs

Allen jenen, die sich nach dem Abendessen vielleicht noch das eine oder anderefrisch gezapfte Bier in lockerer Runde, ein gutes Glas Wein romantisch zu zweitoder einen schönen Cocktail gönnen wollen, raten wir dringend, einen Abstecherin einer der Sölder Bars zu machen.

 

Cafes & Konditoreien

Manche mögen es gemütlich ...

Lassen Sie Ihren Wandertag in einem der unzähligen Cafes in Sölden bei einer heißen Schokolade mit Rum

oder Cappuccino und einem hausgemachten Kuchen ausklingen.

 

nightlife

 

Die Ötztal Premium Card

 

Mit der Ötztal Card stecken sie das Ötztal in die Tasche. Über 40 Freizeiteinrichtungen stehen Ihnen mit der Erlebniskarte zur Auswahl. Von 670 bis über 3.000 Höhenmeter mit nur einer Karte.

 

  • Alle Sommerbergbahnen im und um das Ötztal
  • Museen und besondere Sehenswürdigkeiten
  • Urlaub vom Auto (mobil im ganzen Tal - das gesamte Liniennetz)
  • Wanderbusse und Hüttentransfers
  • Badeseen und Freibäder im ganzen Tal
  • Aqua Dome - Tirol Therme Längenfeld - 3-Stunden-Karte

  • Freizeit Arena Sölden - das Erlebnishallenbad
  • Minigolf- bzw. Pit-Pat-Anlage
  • Mountainbike- und Radverleih
  • Ermäßigung auf das gesamte Naturparkprogramm
  • Ötztaler Funpark Huben
  • Area 47 - Erlebnisbad

 

 

Jetzt Ötztal Card sichern

 

Kulturelles in Sölden

 

Zur Geschichte des Innerötztales

9.September 1991: Das deutsche Ehepaar Simon aus Nürnberg entdeckt in der Nähe des Tisenjoches die Gletscherleiche eines Mannes. Archäologen stellen fest, der Mann hat am Übergang von der Jungsteinzeit zur Bronzezeit 3200 Jahre v. Chr. gelebt.

 

Es ist der später weltberühmte "Ötzi". Weitere Forschungen ergaben: Vor ca. 9000 Jahren lagerten Steinzeitjäger am „Hohlen Stein" bei Vent und an anderen Plätzen des hinteren Ötztales.

 

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UM 1000 VOR CHR.:

Erste Siedlungsformen durch Einwanderung aus dem Vinschgau über Hochjoch und Niederjoch und andere Übergänge.

 

15 V. CHR.:

Die Römer erobern den Alpenraum. Das Ötztal kommt zur römischen Provinz Rätien.

 

UM 550 N. CHR.:

Bajuwaren dringen von Norden in das Ötztal vor, lediglich Vent mit Rofen wurden von Süden her zu Dauersiedlungen.

 

1150 N. CHR.:

Sölden wird erstmals in einer Urkunde des schwäbischen Herren von Ronsberg im Allgäu, die dem Kloster Ottobeuren Schwaighöfen überlassen, als "seldon" genannt. "selde" bedeutet kleines bäuerliches Anwesen.

 

13. BIS 16. JHDT.:

Der Landesfürst, Stift Stams und das Benediktinerinnenkloster Frauenchiemsee verfügen über die meiste Grundherrschaft im Ötztal. Es sind zumeist Schwaighöfe (das sind Höfe mit einer bestimmten Zahl an Großvieheinheiten), die ihren Grundzins in Form von Käselaibchen (bis zu 300 jährlich und später auch in Geld abzuliefern hatten).

 

1817:

Sölden wird als eigene politische Gemeinde dem Bezirk Silz zugeteilt.

 

1854:

Im Jahre 1854 wird Vent, das bislang zum Gericht Kastelbell in Südtirol gehörte, nach Sölden eingemeindet.

 

IM 19. JHT.:

Beginn des Tourismus, vor allem in Form des Alpinismus.

 

1855:

Im Gemeindegebiet werden 5 Gasthöfe gezählt:
Manche der ersten Gasthöfe werden von den Seelsorgern geführt ( „Gasthof zum Curaten" ).

 

1860 - 1872:

Pfarrer Franz Senn wirkt in Vent. Er erkennt im Fremdenverkehr eine Verbesserung der wirtschaftlichen Möglichkeiten für die Bevölkerung.

 

1862:

Gründung des Österr. Alpenvereins.

 

1871:

Franz Senn lässt das Hochjoch-Hospiz als erste Schutzhütte im Ötztal am Saumweg über das Hochjoch nach Südtirol errichten. Bis zur Jahrhundertwende erfolgen zahlreiche Bauten von Schutzhütten, vor allem durch den Deutschen Alpenverein.

 

1873:

Zusammenschluss des Deutschen mit dem Österreichischen Alpenverein.

 

UM 1900:

Beginn des Schilaufs und des Wintertourismus.

 

1898 - 1903:

Straßenbau durch das Ötztal bis Sölden.

 

1903:

Die Gastwirte des Tales geben den ersten gemeinsamen Prospekt „Das Ötztal" heraus.

 

1911:

Verlängerung der Fahrstraße bis Zwieselstein
Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges erfolgt eine gute Entwicklung des Tourismus.

 

1914:

Es werden in der Gemeinde Sölden 12 Gasthöfe gezählt.

 

1918:

Ende des Ersten Weltkrieges: Zerschlagung der Donaumonarchie, Abtrennung Südtirols und damit Grenzziehung zu Italien über den Alpenhauptkamm. Große wirtschaftliche Probleme.

 

1922:

Gründung des Schiclubs Sölden, Entwicklung des Wintertourismus durch die Erschließung des Schigebietes Hochsölden.

 

1928:

Bau des ersten Hotels durch Isidor Riml.

 

1930:

Sölden zählt 88.000 Nächtigungen (90% Sommerurlauber).

 

1933:

Tausend Mark - Sperre: Schwere Folgen für den Tourismus.

 

1948:

Bau der ersten Einsesselbahn von Sölden nach Hochsölden. Es erfolgt ein rasanter Aufschwung des Fremdenverkehrs.

 

1953:

Das Gemeindegebiet von Sölden zählt 45 Gasthöfe.

 

1957:

bereits 300.000 Nächtigungen

 

1966:

Eröffnung der Gaislachkogl-Bahn auf den Gaislachkogl (3.058 m), damals höchste Seilbahn Österreichs.

 

1968:

Eröffnung der Timmelsjoch-Hochalpenstraße.

 

1971:

Zusammenschluss der Schigebiete Hochsölden und Gaislachkogl.

 

1975:

Erschließung des Gletscherschigebietes Rettenbachferner.

 

1985:

Das gesamte Gemeindegebiet von Sölden erzielt 1,5 Mio. Nächtigungen, davon 63% im Winter.

 

19.SEPTEMBER 1991:

Das deutsche Ehepaar Simon aus Nürnberg entdeckt in der Nähe des Tisenjoches die Gletscherleiche eines Mannes. Archäologen stellen fest, der Mann hat am Übergang von der Jungsteinzeit zur Bronzezeit 3200 Jahre v. Chr. gelebt. Es ist der später weltberühmte "Ötzi". Weitere Forschungen ergaben: Vor ca. 9000 Jahren lagerten Steinzeitjäger am „Hohlen Stein" bei Vent und an anderen Plätzen des hinteren Ötztales.

 

2006:

Die einzelnen Ort im Ötztal fusionieren sich zum starken Talverband „Ötztal Tourismus“

 

2007:

In Sölden gibt es kaum mehr ein Privathaus, das nicht auf Gästebeherbergung eingerichtet wäre. Damit arbeiten alle Einwohner direkt oder indirekt in der Tourismuswirtschaft. Handel und Gewerbe erzielen durch die vielfältigen Investitionen im Tourismus gute Umsätze. Sölden zählt ca. 2 Mio. Nächtigungen.

 

2009:

Eine Außenwette bei „Wetten, dass…?“ wird live aus Sölden übertragen.

 

2010:

Eröffnung der damals höchsten 3-Seilumlaufbahn der Welt, der Gaislachkoglbahn

 

2013:

20 Jahre Skiweltcup-Rennen in Sölden. Der Tourismuspreis „Tirol Touristica“ wurde dafür verliehen.


State of the art Landmark: mit dem Designrestaurant ice Q auf 3.048 m realisieren die Bergbahnen Sölden ein weiteres architektonisches Highlight in Sölden.

 

2015:

Die Königsetappe der Tour de Suisse führt von 2015-2017 auf den Rettenbachgletscher.


Sölden präsentiert sich als offizielle Drehlocation des James Bond Streifen „Spectre“. Gedreht wurde unter anderem am ice Q, auf der Gletscherstraße, sowie beim Gletschertunnel.

 

2015/16:

Sölden zählt im Tourismusjahr 2015/16 1,8 Millionen Nächtigungen und erzielt ein Plus von 2,2% zum Vorjahr.

 

2016:

Eröffnung der leistungsstärksten Seilbahn der Welt. Die neue Giggijochbahn transportiert ab sofort 4.500 Personen/h vom Tal ins Skigebiet. Weltrekord!

 

Kontakt/Infos:

Falls Sie weitere Informationen zur Chronik benötigen oder interessantes Material (alte Postkarten, Bilder, Briefe, usw ...) über bzw. aus Sölden haben, würde sich unser Ortschronist Ewald Schöpf sehr freuen ...

 

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